Heutzutage informieren sich Kunden vor dem Kauf von Waren zunächst in Bewertungsportalen bzw. überprüfen die Bewertungen bei Google. Ganze 70% der Nutzer erachten dabei die positiven Bewertungen als kaufentscheidend. Während der Online-Handel das Potential der Nutzerbewertungen als wichtiges Marketinginstrument erkannt hat, herrscht beim stationären Handel noch Nachholbedarf.
Die Coronakrise hat die Lebensrealität vieler Menschen und Unternehmen nachhaltig geprägt und die Digitalisierung wieder ganz oben auf die Agenda gebracht.
Ende November 2020 ist es wieder so weit: Auf den US-amerikanischen Feiertag „Thanksgiving“ folgt der „Black Friday“, den auch in Deutschland zahlreiche Einzelhändler als Rabattaktionstag bewerben wollen.
Eine aktuelle Studie hat untersucht, wie Menschen Social Media Dienste nutzen, um mit Marken und Unternehmen zu interagieren. Welche Plattformen sind also die besten, wenn Unternehmen ihre (potenziellen) Kund*innen erreichen wollen?
Genuss steht im Vordergrund des neuen Teefachgeschäfts Paper & Tea in Köln. Digitale Elemente treten im Store-Design in den Hintergrund und dienen vor allem als Serviceelement, soll der Fokus doch auf der sinnlichen Erfahrung im physischen Ladengeschäft liegen.
Bereits Ende 2018 einigten sich die Institutionen der Europäischen Union nach einem dreijährigen Gesetzgebungsverfahren auf eine neue EU-Richtlinie zur Barrierefreiheit. Mit der Richtlinie werden Barrierefreiheitsanforderungen für Produkte und Dienstleistungen auf EU-Ebene festgelegt und nationale Vorschriften harmonisiert.
Der Onlinehandel boomt weiter. Die aktuelle Pandemie hat diesen Zustand nur verstärkt. Immer mehr Kundinnen und Kunden lassen sich ihre Lieblingsstücke, aber auch Gegenstände des täglichen Gebrauchs, direkt nach Hause liefern – vor allem jetzt.
Der stationäre Einzelhandel musste durch die Corona-Krise vielerorts große Umsatzeinbußen hinnehmen. Viele Einzelhändler mussten bereits aufgeben. Das schwächt auch die Innenstädte von mittleren und kleinen deutschen Städten. Bundesminister Peter Altmaier lud daher am Dienstag zum Runden Tisch „Innenstädte – Ladensterben verhindern“.
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