Infoblatt: Agentic Commerce – Die nächste Stufe der digitalen Wertschöpfungskette?
Julia FringsGeschätzte Lesedauer: < 1 MinuteAgentic Commerce beschreibt den nächsten großen Schritt im Onlinehandel, denn Beschaffende und Vertriebler:innen, die derzeit u.a. auf KI-Chatbots setzen, könnten künftig im gesamten Bestell- bzw. Verkaufsprozess von KI-Agenten unterstützt werden. Unser Infoblatt gibt einen Einblick, was die Entwicklung für den Großhandel bedeutet.
Vorbereitung auf Agentic Commerce ist essenziell
Onlineshops werden nicht mehr nur „digitale Kataloge“ sein, in denen Kund:innen selbst nach Prdoukte suchen müssen. Sogenannte KI-Agenten können Bedarfe selbstständig erkennen und notwendige Geschäfte einleiten. Die Systeme arbeiten dabei nicht völlig unkontrolliert, sondern bewegen sich innerhalb fester Regeln und Leitplanken, die das Unternehmen vorgibt. Das Ziel ist eine höhere Qualität in den Abläufen und eine schnellere Reaktion auf Kundenwünsche. Das bietet Großhändler:innen beispielsweise die Chance, ihre Mitarbeitenden von Routineaufgaben zu befreien.
Damit die Technik funktioniert, müssen jedoch die passenden Weichen gestellt werden. Dabei geht es nicht darum, Bewährtes im Unternehmen sofort zu ersetzen, sondern die eigene digitale Infrastruktur vorzubereiten. Wer heute damit beginnt, Erfahrungen mit KI-Assistenten zu sammeln, und seine Daten pflegt, sichert sich langfristig seine Wettbewerbsfähigkeit.
Infoblatt
In unserem Infoblatt „Agentic Commerce – Die nächste Stufe der digitalen Wertschöpfungskette?“ gehen wir auf folgende Fragen ein:
- Welche Stufen gibt es im Agentic Commerce?
- Wie können KI-Agenten effizient genutzt werden?
- Wie können sich Großhändler:innen bereits heute vorbereiten?
