Was bedeutet die Generation Z wirklich für den Handel? Der Beitrag zeigt, warum nicht kurzfristige Trends entscheidend sind, sondern die sichtbarer werdenden Anforderungen an Orientierung, Vertrauen und Nutzen.
In der modernen Geschäftswelt ist E-Procurement weit mehr als eine elektronische Bestellung. Es ist die strategische Vernetzung von Einkauf und Vertrieb, um besonders im Bereich der C-Artikel Prozesskosten zu senken. Während der Warenwert hier oft gering ist, schmählern manuelle Abläufe wertvolle Margen. Digitale Ökosysteme stellen daher eine Lösung dar.
Agentic Commerce könnte den nächsten großen Entwicklungsschritt nach der Digitalisierung markieren. Die einzelnen Stufen des Agentic Commerce und wie der Großhandel sich darauf vorbereiten kann, haben wir für Sie in unserem Infoblatt zusammengestellt.
Die Digitalisierung verändert den Einzelhandel grundlegend. Welche digitalen Technologien bereits im Einsatz sind und wie stationäre Geschäfte diese nutzen können, um Kund:innen besser zu beraten und neue Potenziale zu erschließen, zeigen wir in unserem Infoblatt „Digital durchstarten: Chancen für den stationären Handel“.
Im abschließenden dritten Teil unserer Videoreihe zur Digitalstadt Ahaus beleuchten wir das Thema Gamification. Wie kann die Frequenz eines Standorts mit Hilfe von spielerischen Elementen gesteigert werden? Dafür befinden wir uns in der Wallstreet Bar. Doch was macht diese Bar so besonders?
Wer online nicht präsent ist existiert für viele Kund:innen gar nicht mehr. Denn diese suchen längst auf Social Media, Onlinemarktplätzen oder mit KI-Tools nach Produkten und Einkaufsmöglichkeiten. Wo Händler:innen unterwegs sein sollten, um bei der Kundschaft zu punkten, zeigen wir in unserem Erklärvideo.
Wie können Händlerinnen und Händler ihren Onlineshop verbessern? Unser Erklärvideo zeigt wichtige Optimierungsthemen – von der Kundengewinnung bis zur Bestellung. Außerdem wird der kostenfreie Fitness-Check Onlineshop vorgestellt, mit dem der eigene Onlineshop einer eingehenden Prüfung unterzogen werden kann, um herauszufinden, wo noch Potenziale stecken.
Im zweiten Teil unserer Videoreihe zur Digitalstadt Ahaus stellen wir den digitalen Supermarkt der Stadt vor: eine innovative Lösung, die rund um die Uhr zur Verfügung steht und mit minimalem Personaleinsatz auskommt. Wir zeigen, wie der Supermarkt für Kund:innen anhand persönlicher ID und Smartphone funktioniert, worin die Vorteile zum herkömmlichen Supermarkt liegen und welche Informationen das System benötigt.
Kommunen stehen vor der Aufgabe, ihre Dienstleistungen, Verwaltungsprozesse und Infrastrukturen digital weiterzuentwickeln. Der Leitfaden „Digitale Betriebssysteme in Kommunen“ zeigt, wie zentrale Plattformen als digitale Steuerungsinstrumente fungieren – und welche Potenziale sie für effizientere Abläufe, bessere Bürgerservices und smarte Stadtentwicklung bieten.
Ahaus im Münsterland ist eine Digitalstadt – Doch was genau steckt dahinter? Im ersten Teil unserer Videoreihe zur Digitalstadt Ahaus zeigen wir, wie ein zentrales Betriebssystem funktioniert, Prozesse automatisiert und welche Vorteile sich daraus für Bürger:innen ergeben.
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